CONSENSUS 2003
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Katastrophen und andere Großschadensereignisse mit einem Anfall an Verletzten, der die örtlich und zeitlich vorhandenen Kräfte überfordert, sind Gott sei Dank nicht alltäglich, aber leider nicht so selten, dass wir sie ganz aus unserem Bewusstsein ausblenden können. Das macht es gerade in Zeiten wachsender Anforderungen und schwindender Mittel schwierig, sich angemessen vorzubereiten.
Wir können es uns heute nicht mehr leisten, die unterschiedlichen Kräfte und Mittel isoliert zu lassen, sondern müssen im Bedarfsfall alle örtlich und zeitlich verfügbaren Möglichkeiten nutzen. Hierzu braucht es Flexibilität, Kooperationsfähigkeit und Einsatzbereitschaft.
Genau das wollen wir mit unserem Modell testen und trainieren.
2003 lag der Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit zwischen dem Sanitätsdienst der Bundeswehr und zwei Krankenhäusern. Die Verbindung mit dem Rettungsdienst und dem zivilen Katastrophenschutz wurde jedoch nicht ausgelassen und in dieser Form erstmalig geübt. 15 Monate Vorbereitung wurden für dieses Projekt aufgewendet, zusammen mit den beiden Krankenhäusern in Hamm-Heessen und Ahlen, der Feuerwehr, dem Roten Kreuz, dem zivilen Katastrophenschutz. Auf Grund begrenzter Mittel mussten viele "Übungskünstlichkeiten" in Kauf genommen werden. Der vielfache Zuspruch, den wir erhalten haben, hat uns Mut gemacht und gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.


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